Gameforge-Gründer und CEO Klaas Kersting verlässt das Unternehmen

Published: am 20.03.2010 um 12:51 This entry was posted in Allgemein and tagged , , , . Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post. Both comments and trackbacks are currently closed.

Hallo Metianer,

heute mal etwas weniger Metin2-lastige Nachrichten.
Wie gestern Abend bekannt wurde, verlässt Klaas Kersting, der Mitgründer von Gameforge und bisheriger CEO, in beiderseitigem Einverständnis das Unternehmen. Neue Leiter werden der CTO Alexander Rösner und CFO Christoph Jennen.
Klaas Kersting war ursprünglich Programmierer und ist u. A. verantwortlich für das Spiel Wogen von Andaloria und, als Mitbegründer, OGame.
Er leitete seit der Gründung 2003 das Rekordunternehmen, umso überraschender kam sein Ausstieg.
Laut einem kurzen Firmenstatement stehe Kersting „Gameforge weiterhin freundschaftlich und beratend zur Seite“. Die Gründe des Ausstiegs sind noch nicht bekannt, es werden jedoch interne Differenzen vermutet. Ein Statement von Seiten des Unternehmens ist bislang nicht erfolgt.

Grüße, Vaetir

Link: Artikel über Gameforge in der deutschsprachigen Wikipedia
Gameforge-Gründer Klaas Kersting tritt ab

Edit 13 Uhr: Mittlerweile gibt es ein kurzes, offizielles Statement: Veränderungen im Vorstand bei Gameforge. Genauere Gründe werden jedoch auch hier nicht genannt.

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6 Comments

  1. Klaas Vader
    Posted 20. März 2010 at 14:38 | Permalinkam 20.03.2010 um 14:38

    Legor ist der Imperator
    Alex Rösner und der hat Ogame programmiert. Klass Vader kann garnicht programmieren

  2. Horst
    Posted 20. März 2010 at 17:42 | Permalinkam 20.03.2010 um 17:42

    Wie kommt diese Zahl von 40.000.000 Spieler für oGame zusammen? Das stimmt doch hinten und vorne nicht?!

  3. Posted 20. März 2010 at 21:43 | Permalinkam 20.03.2010 um 21:43

    @Klaas Vader: Alexander Rösner hat das Spiel zwar im Juni 2002 gestartet, Legor hat jedoch entscheidende Verbesserungen vorgenommen. Und da er ein Informatikstudium abgeschlossen und selbst ein erfolgreiches Browserspiel (Wogen von Andaloria) programmiert hat, muss wohl davon ausgegangen werden, dass er es doch beherrscht 😉

    @Horst: Damit sind wohl die weltweit registrierten Accounts von OGame gemeint, das könnte durchaus stimmen.

    Grüße, Saren

  4. Klaas Vader
    Posted 21. März 2010 at 03:11 | Permalinkam 21.03.2010 um 3:11

    Legor = Alexander Rösner
    40.000.000 ist die Zahl der in 8 Jahren registierten Accounts. Aktuell spielen nur noch weniger als als 1 Mio Spieler Ogame.

    Wogen von Andaloria wurd von Kersting nicht programmiert, sondern geleitet.

  5. Posted 21. März 2010 at 13:14 | Permalinkam 21.03.2010 um 13:14

    Hmm, da sagen meine Quellen aber etwas anderes 😮
    Legor ist in der Tat Alexander Rösner, das habe ich verwechselt, jedoch hatte auch Kersting maßgeblich Beistand am Spiel.

    Was Andaloria angeht, so weiß ich definitiv, dass er dort von Anfang an dabei war. Ich weiß nicht, woher du deine Quellen hast, aber Google spuckt mir das aus.

  6. Perseus
    Posted 23. März 2010 at 07:32 | Permalinkam 23.03.2010 um 7:32

    Lustige Anekdote am Rande: Im „Gamers-Corner“ fehlinterpretiert man gleich Twittermeldungen…

    „Auf Twitter wird spekuliert, ob eventuell United Internet als neuer Arbeitgeber in Frage kommt. „

    Der Tweet fragt nur ob Gameforge das größte Internetunternehmen nach UI und ImmoScout ist.
    Wie auch schon berichtigt. Wer mit einem Finger auf andere zeigt …

    Siehe, oder Klick auf Pingback ;):
    http://www.gamers-corner.de/klaas-kersting-geht/

One Trackback

  1. […] Anekdote am Rande: Im Metinblog scheint man etwas überrascht vom Wechsel und verwechselt Klaas Kersting gleich mal mit […]

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